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Karussellsteuerung

Das Museum Langmatt in Baden verbindet Kunst, Geschichte und Genuss.

Das Museum Langmatt wurde 1990 eröffnet und 2024 bis 2026 umfassend renoviert. Es besitzt eine der bedeutendsten Privatsammlungen des französischen Impressionismus in Europa. Der unverwechselbare Reiz der Jugendstilvilla liegt in der Präsentation von herausragenden Bildern der Kunstgeschichte in historischen Wohnräumen, umgeben von einem idyllischen Park. Es ist damit einzigartig in der Schweizer Museumslandschaft. 

Wiedereröffnung am Samstag, 9. und Sonntag, 10. Mai 2026

Ausstellungen

Welcome Back – Die Sammlung kehrt zurück

Während der Gesamtsanierung war die herausragende Sammlung von Jenny und Sidney Brown erstmals ausserhalb Badens zu sehen. In der Ausstellung «Welcome back» sind die impressionistischen Meisterwerke in einer neuen Hängung und im selben Licht zu sehen, wie zu den Zeiten der Browns.

BiglerWeibel

Jasmin Bigler (*1993 in Bern) und Nicole Weibel (*1990 in Niederhünigen) erkunden als Duo BiglerWeibel Raum und Körper und verschränken Performance und digitale Medien zu ortsspezifischen Interventionen aus einer dezidiert weiblichen Perspektive.

Reto Boller – hier

Kurz vor und während der Renovation der Langmatt realisierte Reto Boller (*1966 in Zürich) verschiedene installative Arbeiten, die einen luziden Umgang mit dem historischen Gedächtnis der Langmatt zeigten. In seiner Kabinettausstellung sorgt der Künstler erneut für Überraschungen.

Silvan Wegmann – Langmatt-Cartoons 2024 bis 2026

Silvan Wegmann (*1969 in Solothurn) gilt als einer der profiliertesten Cartoonisten der Schweiz. Während der zweijährigen Sanierung der Langmatt griff er einmal pro Monat ein Thema der Renovation auf und spitzte es zu einer pointierten, humorvollen Darstellung zu.

Schaufenster Archiv – Provenienzforschung

Das «Schaufenster Archiv» präsentiert die Ergebnisse eines umfassenden Provenienzforschungsprojekts, das 2022 bis 2024 in Zusammenarbeit mit externen Spezialist:innen durchgeführt wurde. Es vermittelt interessante Hintergründe und stellt dem Publikum die ehemaligen Eigentümer der Werke vor.

Raumfahrt VIII – Nefeli Chrysa Avgeris, Paula Santomé, Sina Schöpf

«Raumfahrt VIII» zeigt mit Nefeli Chrysa Avgeris (*1993, Basel), Paula Santomé (*1994, Spanien) und Sina Schöpf (*1994, Bern) drei künstlerische Positionen, die sich mit Intimität beschäftigen.

Auflistung ausgewählte Werke aus der Sammlung

Karussellsteuerung

Karussell

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Der Zopf», um 1886/87

PAUL CÉZANNE, «Bäume und Felsen im Park des Château Noir», um 1904

CAMILLE PISSARRO, «Kastanienbäume in Louveciennes», 1870

CAMILLE PISSARRO, «Kastanienbäume in Louveciennes», 1870

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Der Zopf», um 1886/87

PAUL GAUGUIN, «Stillleben mit Früchteschale und Zitronen», um 1889/90

PAUL GAUGUIN, «Stillleben mit Früchteschale und Zitronen», um 1889/90

CAMILLE PISSARRO, «Kastanienbäume in Louveciennes», 1870

EDGAR DEGAS, «Blick auf Rom vom Tiberufer aus», 1857/58

EDGAR DEGAS, «Blick auf Rom vom Tiberufer aus», 1857/58

PAUL GAUGUIN, «Stillleben mit Früchteschale und Zitronen», um 1889/90

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Am Seineufer bei Argenteuil» (oder) «Die Seine bei Chatou», um 1879

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Am Seineufer bei Argenteuil» (oder) «Die Seine bei Chatou», um 1879

EDGAR DEGAS, «Blick auf Rom vom Tiberufer aus», 1857/58

PAUL CÉZANNE, «Bäume und Felsen im Park des Château Noir», um 1904

PAUL CÉZANNE, «Bäume und Felsen im Park des Château Noir», um 1904

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Am Seineufer bei Argenteuil» (oder) «Die Seine bei Chatou», um 1879

PIERRE-AUGUSTE RENOIR, «Der Zopf», um 1886/87

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