Ausstellungen 2022 Ausstellungsarchiv

«Action Paintings» des Künstlers «Mark Wallinger» in der Gemäldegalerie des Museums Langmatt
18.9.–11.12.2022

Mark Wallinger Mehr

Mark Wallinger (* 1959 in Chigwell/UK, lebt in London) gilt als einer der bedeutendsten britischen Kunstschaffenden der Gegenwart. 2001 vertrat Mark Wallinger Grossbritannien an der Biennale Venedig, 2007 erhielt er den Turner-Preis, einen der weltweit wichtigsten Preise für Gegenwartskunst. Erstmals in der Schweiz wird der Künstler in der Langmatt seine Bilder und Zeichnungen zeigen: grossformatige, gestische, auf Schwarzweiss reduzierte Arbeiten. Bei allen Unterschieden zum französischen Impressionismus in der Sammlung des Museums sind hier wie dort Licht und Bewegung die zentralen Bildelemente. Eine erstaunliche Begegnung der Epochen.

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Ausstellungsansicht Schaufenster Archiv
25.9.–11.12.2022

Schaufenster Archiv – Die Langmatt als musikalischer Treffpunkt Mehr

Das «Schaufenster Archiv» erhielt 2021 erstmals einen eigenen Präsentationsraum im ersten Obergeschoss. Das Format präsentiert seit 2019 ausgewählte Archivalien aus den umfangreichen Beständen des Museumsarchivs zu einem zweimal jährlich wechselnden Thema. 2022 stehen die historischen Postkartengrüsse und die Langmatt als musikalischer Treffpunkt im Fokus.

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6.5.–11.12.2022

Tatort Langmatt Mehr

Die Langmatt wurde Schauplatz eines Verbrechens! Kommissarin Hugentobler ist zur Stelle, um das Rätsel mit Hilfe der Tiere der Sammlung zu lösen. Das Comedy-Hörstück «Tatort Langmatt» gibt Hinweise und begleitet eine abenteuerliche Spurensuche durchs Museum. «Tatort Langmatt» ist ein digitales Vermittlungsprojekt für alle Generationen, das zu einer spielerischen Entdeckung einer erstaunlichen Vielfalt an Tieren in der Sammlung einlädt.

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Einblick in das Atelier von Silvia Bächli in Basel mit mehreren malerischen Zeichnungen an einer weisser Wand., August 2022
26.2.– 29.5.2023

Silvia Bächli Mehr

Silvia Bächli (*1956 in Baden, lebt in Basel und Paris) gilt als eine der bedeutendsten Kunstschaffenden im Medium der Zeichnung. Bereits in den 1990er-Jahren wurde ihre Arbeit international gezeigt. In der Gemäldegalerie zeigt sie eine neue Serie grossformatiger malerischer Zeichnungen auf Papier, die als locker umlaufendes Band ohne Verglasung direkt auf den Wänden präsentiert werden. Zu unterschiedlichen Intervallen rhythmisiert, entwickeln die einzelnen Zeichnungen eine installative, raumgreifende Energie, die mit dem historischen Ausstellungsraum in einen spannungsvollen Dialog tritt.

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