Projekt Kultur-Attaché(e)s: Menschen und Kunst zusammenbringen
2007 hat die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia das Vermittlungs-Projekt Kultur-Attaché(e)s initiiert, das auf neue Weise Menschen und Kunst zusammenbringen möchte. Ziel des Projektes ist es, mit kulturell interessierten Personen aus allen möglichen Bevölkerungskreisen und mit unterschiedlichem Alter Multiplikatoren zu schaffen.
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Die Kultur-Attaché(e)s vertreten das Museum Langmatt während eines Jahres: Sie führen Gruppen (aus dem Freundes- oder Familienkreis, Arbeitsumfeld, Politik, Verein, Quartier, Lesezirkel, usw.) durch das Museum Langmatt.
Sie zeigen dabei ihre besondere, sehr persönliche Sicht auf das Haus und die Kunstsammlungen.
Vielleicht zeigen die Kultur-Attaché(e)s ihr Lieblingsbild oder ihre Lieblingsobjekte, oder flanieren im blühenden Staudengarten mit ihren Gästen und lesen bei einem feinen Picnic aus einem Gedichtband vor. Vielleicht erkundigen die jungen Kultur-Attaché(e)s mit ihren Eltern und Freunde den Estrich der Villa Langmatt, wo die Brown-Söhne Sidney, John und Harry vor hundert Jahren „Versteckis“ gespielt haben, oder erklären, warum alle Räume im Haus der Familie Brown eine goldene Glocke haben.
Folgenden Personen haben sich für das Projekt begeistert und engagieren sich als Kultur-Attaché(e)s von Oktober 2008 bis November 2009 für das Museum Langmatt:
Simonetta Balzarini
Regula Benz mit ihrer 1. Klasse, Primarschule Höchi
Larkin Erdmann
Roger Huber
Christine Hügli mit Teilnehmerinnen des Kurses Deutsch für fremdsprachige Frauen und Kinder
Alke und Willi Koch
Beda Müller
Xenia Rivkin
Heinz Sager
Sepp Schmid
Renato Schneeberger
Anusha Spescha
Dagmar Stadler mit ihrer 1. bis 2. Klasse, Primarschule Meierhof
Philipp Zimmermann und Hans Joerg Zumsteg

